Wer sich Zuhause wohlfühlen will, muss auch dafür sorgen, dass die heimischen vier Wände immer auf den neusten Stand sind. Von Zeit zu Zeit sind Umbauen und Renovieren für Haus- und Wohnungseigentümer unabdingbar. Wer handwerklich begabt ist, kann die meisten Umbauten- und Renovierungsarbeiten selbst durchführen. Dies gilt vermehrt aber für die normalen turnusmäßigen Renovierungsarbeiten. Es kann aber immer mal wieder passieren, dass man urplötzlich nasses Mauerwerk entdeckt, dann ist schnelle Hilfe unbedingt erforderlich.
Nasses Mauerwerk zum Beispiel kann beim Umbauen und Renovieren schnell die Renovierungsarbeiten stoppen lassen. Ganz wichtig ist dann, vor dem Fortführen der Renovierungsarbeiten, die Feuchtigkeitsquelle ausfindig zu machen. Ist die Fehlerquelle erkannt, ist die Gefahr halb gebannt. Es ist durchaus möglich, dass nasses Mauerwerk die Fähigkeiten des Handwerkers übersteigen. Dann sollte auf jeden Fall ein Bautrockner zur Hilfe genommen werden. Unter einem Bautrockner ist zweierlei zu verstehen. Zum einen der Handwerker als Fachmann, um nasses Mauerwerk trocken zu legen. Zum anderen wird ein spezielles Lüftungsgebläse ebenfalls als Bautrockner bezeichnet. In den meisten Fällen rückt der Bautrockner nassen Wänden nicht nur durch das Ausblasen warmer Luft zu Leibe, sondern entzieht der Luft gleichzeitig die Feuchtigkeit.
Der Vorgang der Bautrocknung wird aber einige Zeit in Anspruch nehmen. Neben den Trockenarbeiten kann es auch sein, dass aufgestemmte Wände wieder verfüllt werden müssen. Oft entsteht nasses Mauerwerk in den Räumen, in denen viel mit Wasser gearbeitet wird. Das können sowohl Küchen als auch Badezimmer und Waschküchen sein. Geflieste Wände müssen eventuell neu gemacht werden. Auch diese Arbeiten werden in der Regel vom Bautrockner vorgenommen. Sind die Wände wieder trocken, kann das Umbauen und Renovieren vorgeführt werden.